Zehn Fragen an den Dalai Lama

Hallo Herr Lama, ich freue mich sehr, dass Sie sich zu diesem Interview bereiterklärt haben.
Das ist doch kein Problem, ich hatte ohnehin nichts zu tun.

Wie meinen Sie das?
Wie ich es sagte.

Dann ist ihr Deutschlandbesuch gar nicht voll ausgebucht?
Nein.

Was haben Sie denn dann bis jetzt so gemacht?
Naja, ich habe ein paar mal gutdeutsch gegessen.

Was denn?
Eintopf.

Eintopf?
Ja.

Ich hätte eine etwas gehobenere Speise erwartet … ?
Eisbein und Sauerkraut schmecken mir nicht so.

Mit wem waren sie denn essen?

Ich habe mir was aufs Zimmer bestellt und allein gegessen. Die deutschen Politiker wollen sich ja heutzutage nicht mehr mit mir treffen. Das war mal anders. Aber Bruno und meine anderen Kumpels sind ja leider schon tot …

Vielleicht wiedergeboren als Mistkäfer?
Bitte?

Nun … vielleicht können wir mit dem Interview beginnen?
Ja, gern.

Wie lebt es sich so als Dalai Lama?
Ganz gut.

Ich danke Ihnen für das Interview.
Bitte.

– – –

Ein außerordentlich lustiges und lesenswertes Interview mit Richter Andreas Buske vom Landgericht Hamburg über Interviews gibt es bei heise.

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4 Antworten auf Zehn Fragen an den Dalai Lama

  1. Mehlstaub sagt:

    Du hast dich nicht von dem Interview distanziert. Oder kannst du belegen, dass der Dalai Lama Eintopf gegessen hat? Da kannst du aber froh sein, wenn der nicht Anzeige erstattet!

    Bewertung: 1 Stern

  2. Siao-Jyuan sagt:

    Ist das wirklich ein Interview? Oder das ist nur ein Quatsch?

  3. onkelerika sagt:

    Natürlich ist das echt … 😉

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