Kill to save the planet

Die letzten beiden Folgen des Science Weekly-Podcast des Guardian waren im Vorlauf zur großen Kuchenschlacht in Kopenhagen besonders grün und wie immer sehr interessant.

Im ersten geht es unter anderem um die Haken am grünen Lebensstil (aus grüner Sicht) aus dem Buch The Rough Guide to Green Living. Also das zum Beispiel im aktuellen System das Sparen von Energie zuhause dazu führt, dass andere Betriebe als die Energieproduzenten mehr CO2 produzieren dürfen oder das man mit Öko-Windeln auch ökologisch umgehen muss, sonst verkehrt sich der gute WIlle ins Gegenteil. Außerdem geht es um die gesteckten Ziele zum Aufbau der erneuerbaren Energien in England, die an nicht vorhandenen Booten scheitern könnten.

Der zweite Podcast handelt dann unter anderem vom Einfluss der Sonne auf den Klimawandel und die Möglichkeit, mit riesigen, Schwefeldioxid ausstoßenden Schornsteinen an den Polen die Erde auf eine gewünschte Temperatur abzukühlen.

Es werden auch die Hörerkommentare zum ersten Podcast aufgegriffen. Der beste Beitrag zum Problem der wiederverwendbaren Windeln:
Quote:

If you really care about the environment, don’t get babys.
If you really really care about the environment, kill yourself.
If you really really really care about the environment, kill others.

So sieht’s aus!

Dieser Beitrag wurde unter Gehört, Netzkultur, Zeitgeschehen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.