Freie Musik I: No, Really, Lull, Drunksouls, The Wind Whistles

Jamendo ist eine Plattform für Musik, die unter eine Creative Commons-Lizenz gestellt ist. Im Klartext: Hier kann man Musik nicht nur hören, sondern sie auch gleich ganz legal herunterladen. Alles einfach und unkompliziert ohne Anmeldung.

Ich verspreche bestimmt nicht zuviel, wenn ich sage, hier kann man Stunden verbringen. Als Ausgangspunkt möchte ich hier einmal vier der dort zu findenden Künstler vorstellen – und lasse sie dafür gleich selbst sprechen.

Viel Spaß mit No, Really, Lull, Drunksouls und The Wind Whistles.

 

 

Wie immer gilt: Empfehlungen für weitere Bands sind hier immer gern gesehen, genau wie Kommentare aller Art.

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3 Antworten auf Freie Musik I: No, Really, Lull, Drunksouls, The Wind Whistles

  1. Koloradokäfer sagt:

    No, Really hatte mir glaube ich Last.fm mal empfohlen. Fand ich aber nicht so toll. Wenn ich das jetzt höre finde ich es allerdings gar nicht so schlecht. „Bissl weisch…” würde ich sagen. Aber eigentlich nicht schlecht.
    Zu The Wind Whistles muss ich glaube ich nichts sagen. Ich hatte sogar überlegt im August zum Konzert nach Leipzig zu fahren und dich zu fragen ob du mitkommst. … weiß gar nicht mehr genau, woran das dann eigentlich gescheitert ist.
    Lull (scheint ja Französisch zu sein: Lüll :P) werde ich mir wohl mal runterladen. Ich finde es im übrigen sehr schön, dass Jamendo alle Alben als Torrent-Download im Ogg-Format zur Verfügung stellt. Das ist doch mal gelebte Freiheit 😉
    Empfehlungen: http://www.jamendo.com/de/artist/Botany_Bay_(2)

  2. onkelerika sagt:

    Ja, No, Really wurde mir auch von Last.fm nahegelegt. Und ich fand sie gleich gut. Ruhig und tiefgründig.

    Das wir nicht zum Konzert der Wind Whistles gefahren sind ist natürlich fahrlässig!

  3. onkelerika sagt:

    Als ich “Ruhig und tiefgründig” schrieb, hatte ich fälschlicherweise gerade Simone White im Kopf. No, Really ist gar nicht so ruhig.

    Ja, ein bisschen weich. Das liegt daran, dass durch die hohe Stimme zusammen mit der hellen Gitarre der tiefe musikalische Unterbau fehlt. Da geht noch mehr. Die Texte sind aber spitze. Die muss ich gleich mal bloggen 😛

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