Ein Lob dem guten Klang

Lisa Hannigan wurde hier neulich ja schon in der Mittwochsmusik vorgestellt. Nun endlich gabs auch das dort schon angekündigte Konzert. Leise gings los, Little Bird, nur die Sängerin mit ihrer Gitarre. Gleich ist klar: Sie kann auch live hervorragend singen. Erst zum zweiten Song kamen dann auch die Begleitmusiker auf die Bühne, derer dann aber auch gleich fünf, von denen der Großteil nicht nur ein Instrument spielte.

Und jetzt kommt es ganz dicke: Der Sound blieb das ganze Konzert über völlig klar. Das Beatpol hat bislang nicht unbedingt mit gutem Klang begeistert. Umso schöner, dass hier endlich mal ein kompetenter Tontechniker werkelt. Es ist nicht zu laut, es gibt kein brazeln, und keine Wettkämpfe, wer es noch schafft die hoffnungslos überdrehte Gitarre doch noch zu übertönen. Klavier, Trompete, E-Gitarre, Akkordion, Xylophon, jedes Instrument problemlos raushörbar. Und sogar der Gesang lässt sich verstehen. Außerdem wird so endlich mal der gesamte dynamische Spielraum ausgenutzt, von fast schon flüsternd leise bis ganz schön laut ist alles dabei. Wunderschön.

Das verdient ein extra großes Lob!

Im übrigen haben auch Lisa Hannigans Begleiter tolle Stimmen. Etwa in einem The Band-Cover während der Zugabe:

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