Archiv der Kategorie: Tagebuch eines Taugenichts

Kurioses vom Joggen – Heute: Zwei Finger in den Mund

Ich stand heute morgen also etwas ungeduldig im Großen Garten und wartete auf einen Satelliten. Stattdessen des Weges kam daher ein Radfahrer, fuhr an mir vorbei, wurde langsamer, wendete. Da war eigentlich schon klar, dass er mich ansprechen würde.

Trotzdem habe ich es nicht ganz geschafft, die Kopfhörer noch rechtzeitig abzunehmen.

Ich weiß also leider nicht wie der Satz anfing, der so aufhörte:

steckst du dir einfach zwei Finger in den Mund

steckt sich zwei Finger in den Mund

und dann

pfeift er.

Wie man halt so pfeift mit zwei Fingern im Mund. Vorgetragen mit todernster Miene.

Da bin ich … Weiterlesen

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Vom Hauptbahnhof zum Postplatz

Ach, die Scherzkekse von der DVB:

Auf dieser Fahrt kann keine Kurzstrecke gelöst werden.

Auf dieser Fahrt kann keine Kurzstrecke gelöst werden.

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Betrunkene Russen hängen in Nürnberg eine Gardinenstange auf

Leute, eine Gardinenstange aufhängen kann ganz schön Arbeit machen. Vor allem, wenn man es das erste Mal macht. Und insbesondere, wenn man sich zwar richtigerweise denkt, dass man den Bohrer für Mauerwerk braucht, dann aber doch den für Stahl nimmt. Warum. Auch. Immer. Grrrrr. Nächste Woche ist das andere Fenster dran. Vielleicht klappt das ja besser, jetzt wo ich weiß worauf ich achten sollte.

Nicht viel besser als mir ergeht den russischen Autofahrern im folgenden Video. Anmerkung: Ich halte es mit Unfallvideos wie Robert Krulwitch, ich schaue sie gewöhnlich nicht an. Weil ich mir dann immer vorstelle, wie schlimm sich … Weiterlesen

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Der Geburtstag meiner Mutter

Da denkt man nun, in solchen Sachen wären die Leute langsam sensibilisiert:

„Ich möchte gern mit Karte bezahlen.“
„Kein Problem.“
„Geht’s nicht? Die Karte ist ganz neu, die hat noch kein Geldautomat gesehen.“
„Na hoffentlich wissen sie da die PIN schon.“
„Ja. Das ist der Geburtstag meiner Mutter. Komisch, oder? Wo man das doch immer so zugeschickt bekommt.“
„…“

m(

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DPS: Der kleine Herr Neologismus

Beim Aufräumen der Festplatte bin ich neulich auf einige alte Kostbarkeiten gestoßen. Größtenteils unfertige Texte, die ursprüglich für die Deaf Prophets Society geschrieben wurden. Das Projekt hatten wir leider nach kurzer Zeit aufgegeben, daher wurden die Texte nie veröffentlicht. Deshalb soll das jetzt hier geschehen, in Ermangelung neuen Inhalts. Alles so wie zurückgelassen. Damals gab es auch einen aktuellen Bezug, an den kann ich mich aber nicht mehr erinnern. Los gehts!

Der kleine Herr Neologismus

Es ist wie mit der Unendlichkeit der menschlichen Dummheit. Niemand hat sie bewiesen, aber alle wissen, dass sie da ist. Ebenso geht es dem kleinen … Weiterlesen

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