Monatsarchive: Juni 2010

WNYC – Radiolab

Vor einigen Monaten empfahl mir Ralf Müller-Schmid im Medienradio einen Podcast, den ich mittlerweile ohne Einschränkungen als den besten der gesamten mir bekannten Podosphäre bezeichne: WNYC – Radiolab

Nachfolgend ein paar der letzten Sendungen. Anhören und lieben lernen:

Deception
Lügner sind glücklicher.

Do I Know You?
Über die Mutter am Telefon, die Angesicht zu Angesicht dann doch keine Mutter mehr ist.

The Bus Stop
Wie ein Deutscher Demenzkranke mit Bushaltestellen einfängt.

Limits
Kriechende Männer aus Eisen, afghanischer Reiterhorden und widerspenstige Journalisten zeigen unsere Limits auf.

Vanishing Words
Agatha Christie reflektiert über ihre eigene Demenz. Nachprüfbar mit Buch 73.

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Kim Boekbinder wird immer unmöglicher!

Kim Boekbinder ist die Schwester von Zoe Boekbinder. Beide waren zusammen einmal Vermillion Lies, bezeichneten sich als musikalisches Cabarett und machen zur Zeit erstmal Soloprojekte. Dazu gibt es ganz bestimmt mal eine Vorstellung. Hier. Im Blog. Irgendwann.

Jetzt aber nur der Hinweis, dass Kim Boekbinder an ihrem Debutalbum The Impossible Girl arbeitet. Gestern hat sie einen ersten Track für 24 Stunden online gestellt, weitere sollen in den nächsten Tagen folgen. Und Gypsi macht schonmal Lust auf mehr. Es gibt noch einen Probesong zum Anhören: Impossible Girl #4 Und der hat sich nach dem ersten Anhören sofort zum neuen … Weiterlesen

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Herzblut im Völkerrecht

Es war einmal vor langer Zeit, da hörte ich den Podcast eines österreichischen Pfarrers. Der hat mit herrlichem Akzent und sehr angenehmer Stimme aus dem Leben und vom Zeitgeschehen geplaudert und oft zum Nachdenken angeregt. Irgendwann verschwand der Pfarrer dann aber mal aus dem Podcatcher.

Vor wenigen Wochen hat mich dann ein zentralstaatliches Insektoid gefragt, ob ich denn immer noch diesen Podcast hören würde. Nein, antwortete ich pflichtgemäß, und, wieso eigentlich nicht? Das Wiederfinden war nicht schwierig, so viele podcastende Pfarrer gibt es wohl nicht. Hans Spiegl heißt der Mann, kommt aus Bischofshofen, ist evangelisch und unter zu finden. Seither … Weiterlesen

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Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Filme zu Spielen sind eine ähnlich heikle Sache wie Spiele zu Filmen. Besonders in der Vergangenheit hat man sich hier nur selten mit Ruhm bekleckert, Ausnahmen wie Resident Evil oder Tomb Raider bestätigten natürlich die Regel. Mit der Zeit funktionierten die Verfilmungen dann aber besser, die Filme erreichten einen gewissen Standard.

Was genau macht ein Spiel verfilmenswert? Natürlich die Marke an sich. Eine Lara Croft hat einfach mal einen Bekanntheitsgrad, der volle Kassen auch im Kino garantiert. Auch die Story kann sich für eine Verfilmung eignen – hier wird es aber schwierig. Computerspiele bestehen zumeist aus zwei Elementen: Der Geschichte … Weiterlesen

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